Erfahren Sie, welche Schwachstellen Ihre Technologien betreffen und wie Sie diese beheben. Hier finden Sie verständliche Erklärungen, betroffene Versionen und konkrete Empfehlungen - von CMS und Plugins bis zu Anwendungsbibliotheken.
In @apostrophecms/import-export akzeptiert die Fortsetzung overrideDuplicates vom Client übergebene Ersetzungsoptionen, wodurch Mitwirkende veröffentlichte Inhalte ohne Veröffentlichungsrechte überschreiben können.
Eine Schwachstelle in Vite ermöglicht die herkunftsübergreifende Skriptausführung, wenn ein Entwicklungsserver eine unveränderte Anfrage-URL an benutzerdefinierte Middleware übergibt. Ein Angreifer kann bösartige Skripte im Kontext der vom Entwicklungsserver bereitgestellten Seite ausführen lassen.
In Vite-Entwicklungsservern unter Node.js oder Deno können speziell gestaltete Anfragen über Fehlermeldungen des WebAssembly-Parsers die ersten Bytes beliebiger Dateien außerhalb der konfigurierten Zugriffsgrenzen offenlegen.
Unter Vite auf Nicht-Windows-Systemen können Dateien außerhalb des Projekt-Roots ausgeliefert werden, wenn importierte Pfade absoluten Systempfaden entsprechen und der Entwicklungsserver im Netzwerk freigegeben ist. Ein Update auf eine behobene Version behebt das Problem.
Eine Schwachstelle bezüglich nicht authentifizierter Ressourcenerschöpfung in ApostropheCMS ermöglicht es Angreifern, chunked Upload- und Bereinigungsprozesse ohne Authentifizierung auszulösen und so Denial-of-Service-Zustände herbeizuführen.
Eine Denial-of-Service-Schwachstelle in markdown-it ermöglicht es Angreifern, die Node.js-Ereignisschleife durch speziell gestaltete mehrzeilige Link-Referenzdefinitionen zu blockieren. Nicht geschlossene Definitionen führen in Standardkonfigurationen zu quadratischer Ausführungszeit.
Eine Diskrepanz beim URL-Parsing im Angular-HTTP-Client kann dazu führen, dass XSRF-Tokens bei zustandsverändernden Anfragen an externe Domänen übertragen werden. Angreifer können die abgefangenen Tokens nutzen, um unberechtigte Aktionen in der Sitzung des Opfers auszuführen.
In betroffenen Versionen des MCP TypeScript SDK kann eine HTTP-Anfrage innerhalb der Standardgrößenbegrenzung während der Validierung den Serverspeicher erschöpfen. Dies ermöglicht es Angreifern, den Serverprozess über Denial-of-Service zum Absturz zu bringen.
Eine Schwachstelle im MCP TypeScript Server SDK führt dazu, dass Nachrichten bei geteilten Server- oder Transport-Instanzen an falsche HTTP-Clients ausgeliefert werden können.
Eine Schwachstelle im MCP TypeScript SDK führt dazu, dass Server mit Bearer-Authentifizierung Token akzeptieren, die für andere Dienste ausgestellt wurden. Wenn ein Autorisierungsserver mehrere Dienste bedient, können fremde Token unberechtigten Zugriff ermöglichen, sofern keine Zielgruppenprüfung erfolgt.
In betroffenen Versionen des MCP TypeScript SDK wurden experimentelle Aufgaben nicht an die erstellende Sitzung gebunden. Dadurch konnten Clients, die denselben Handler teilen, Aufgaben anderer Clients einsehen und abbrechen.
In betroffenen Versionen des MCP TypeScript Client SDK folgten HTTP-Transports und OAuth-Anfragen Cross-Origin-Weiterleitungen. Dabei konnten sensible Header und Anfrage-Bodys an fremde Ursprünge übertragen werden.
In ApostropheCMS import-export ermöglicht eine unzureichende Prüfung von Tar-Dateipfaden authentifizierten Benutzern, den Node-Prozess über ein manipuliertes Archiv zum Absturz zu bringen.
Eine clientseitige Prototype-Pollution-Schwachstelle in ApostropheCMS ermöglicht es Angreifern, beliebigen JavaScript-Code in der Sitzung authentifizierter Benutzer auszuführen, wenn das Opfer einen manipulierten Link aufruft. Dies kann zur Kompromittierung des Kontos und der CMS-Instanz führen.
Da ApostropheCMS die Anzahl der Versuche am Endpunkt zur Passwortänderung nicht begrenzt, können Angreifer mit einer gültigen Sitzung das aktuelle Passwort ohne Sperren oder Verzögerungen erraten und das Konto übernehmen.
In ApostropheCMS vor Version 4.33.0 erlaubt die API exist-in-locale authentifizierten Benutzern mit geringen Rechten, die Existenz geschützter Dokumente und unveröffentlichter Entwürfe in bestimmten Locales festzustellen und Dokumenten-IDs abzufragen.
Eine Umgehung von Namespace-Präfixen in sanitize-html ermöglicht SVG-SMIL-Animationselementen das Umgehen von URL-Prüfungen, was zu Cross-Site-Scripting führen kann, wenn SVG-Elemente zugelassen sind.
In ApostropheCMS uploadfs mit Azure-Backend und aktivierter SAS-Option wird ein Container-Level-SAS-Token versehentlich in öffentliche Anhangs-URLs eingefügt. Dies ermöglicht nicht autorisierten Benutzern das Lesen, Überschreiben, Löschen und Auflisten aller Blobs im Container.
In @apostrophecms/ai-helper kann ein authentifizierter Editor über einen manipulierten Host-Header den Zielursprung serverseitiger Bildabrufe manipulieren und SSRF-Anfragen an interne Hosts und Ports auslösen.
In ApostropheCMS-Paketen werden CAPTCHA-Antwort-Tokens ungeprüft und unkodiert in ausgehende Verifizierungsanfragen eingefügt. Dies ermöglicht das Einschleusen von Abfrageparametern, was zu Denial-of-Service-Zuständen bei Formular- und Login-Abläufen führen kann.
Nicht authentifizierte Angreifer können über Formulare in ApostropheCMS unbegrenzte Datenmengen auf die Festplatte übertragen, was zur Erschöpfung des Speicherplatzes und zu Denial-of-Service führen kann.
In ApostropheCMS können authentifizierte Benutzer über manipulierte Projektionsschlüssel in SQLite- und PostgreSQL-Adaptern Methoden im Prototyp löschen, was zu einem anhaltenden prozessweiten Denial of Service führt.
ApostropheCMS überträgt Sitzungsmigrationstoken in URL-Parametern. Dritte, die dieses Token abfangen, können die Sitzung des Zielbenutzers samt aller Berechtigungen vollständig übernehmen.
Eine Denial-of-Service-Schwachstelle im Angular Router betrifft Server-Side Rendering (SSR) unter Node.js. Nicht authentifizierte Angreifer können speziell gestaltete URLs mit leeren Outlet-Pfaden senden, um Speicher oder CPU-Ressourcen zu erschöpfen und Worker-Abstürze herbeizuführen.
Erkennen Sie Schwachstellen in Ihrer Anwendung
Mit der DockRay-Integration und aktivierter Softwareinventarisierung prüft DockRay gemeldete Komponentenversionen auf bekannte Schwachstellen und benachrichtigt Sie über bestätigte Treffer. Die Abdeckung hängt von der unterstützten Technologie und den verfügbaren Meldungen ab.
Wichtige Schwachstellen, konkrete Empfehlungen und praktische Tipps für Ihre Anwendungen. Wählen Sie Ihre Technologien und verfolgen Sie, was für Ihr Projekt relevant ist.
Eine tägliche Zusammenfassung neuer Schwachstellen, auch kritischer.
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