Jenkins has a DNS rebinding vulnerability in WebSocket CLI origin validation
Jenkins 2.442 through 2.554 (both inclusive), LTS 2.426.3 through LTS 2.541.2 (both inclusive) performs origin validation of requests made through the CLI WebSocket endpoint by computing the expected origin for comparison using the Host or X-Forwarded-Host HTTP request headers, making it vulnerable to DNS rebinding attacks that allow bypassing origin validation.
Betroffene Software
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| Plattform | Paket | Anfällige Versionen | Behoben in |
|---|---|---|---|
| Java / Kotlin (Maven) | org.jenkins-ci.main:jenkins-core | >= 2.442, < 2.555 | 2.555 |
Verweise
- CVSS-Vektor
CVSS:3.1/AV:N/AC:H/PR:N/UI:R/S:U/C:H/I:H/A:H- Schwäche (CWE)
CWE-346, CWE-350- Plattform
- Java / Kotlin (Maven)
- Paket
org.jenkins-ci.main:jenkins-core- Veröffentlicht
- 18.03.2026
- Aktualisiert
- 11.10.2026 12:22
Quellen und Lizenzen
OSV / GitHub Advisory Database - GHSA-phhv-63fh-rrc8 - CC BY 4.0
Schwachstellenhistorie: org.jenkins-ci.main:jenkins-core
Alle veröffentlichten Schwachstellen dieses Pakets (Java / Kotlin (Maven)), neueste zuerst. Zeigt, ob es ein einmaliger Ausrutscher ist oder ein Paket, das man im Auge behalten muss.
- Einträge insgesamt
- 259
- Erste → letzte
- 01.2022 06.2026
- Ohne Fix
- 1
- In Angriffen ausgenutzt
- 4
Verteilung nach Schweregrad
- Kritisch 19
- Hoch 62
- Mittel 158
- Niedrig 20
Veröffentlichungen pro Jahr
- 2022: 213
- 2023: 14
- 2024: 6
- 2025: 14
- 2026: 12
-
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